„Neue Psalmen für eine neue Kirche“

Das ist Theo-Poesie, wie ich sie liebe. Denn ER ist die Liebe. Und Sie zeugen davon. Erkennen ist gut. Und dann noch der Mut und das Standvermögen, das auch zu bekennen. Genau das brauchen wir! Weitergehen, Transformation. Das lockt die Verzagten und bestärkt diejenigen, die auch weitergehen. „Du bist nicht allein“…

Neue Psalmen? Zurecht und in mancherlei Hinsicht. Die bedürftige Gottheit. Liebe will wieder geliebt werden, will auch nehmen. Novalis: „Wenn alle untreu werden, so bleib ich dir doch treu, dass Dankbarkeit auf Erden nicht ausgestorben sei.“

Neue Psalmen? Die Wahrheit vom Himmel runterholen und zu den Menschen bringen. So, dass sie es verstehen. Von Mensch zu Mensch. Viel Trost liegt in den Liedern. Trost, den wir immer wieder suchen, brauchen.
Kernpunkte des Glaubens, kurz und treffend.
„ER zeigt eus, wies läbe goht“. Genau.

Bitte machen Sie weiter so. Neue Psalmen für eine neue Kirche, einen erneuerten Leib.

Ihre
Marianne G.-R.

Kloster Nütschau und die „Neuen Psalmen“

 

Gebetsschule: 15.11. – 17.11.24 im Kloster Nütschau

Leitung: Bruder Willibrord

Thema: Psalmen aus unserer Zeit

Vielen ist nicht bekannt, dass auch in der neueren Zeit Psalmen gedichtet werden. Manche von ihnen sind so gehaltvoll, dass sie einem weiteren Kreis von Betern bekannt werden sollten. In dieser Gebetsschule werden wir Psalmen von Else Lasker- Schüler, Nelly Sachs, Christine Lavant und Ernesto Cardenal lesen, besprechen und beten.

Erfreulich ist, dass mit Michael Peter Fuchs ein Psalmendichter anwesend sein wird. Er stammt aus der Schweiz und hat Psalmen in seinem heimischen Dialekt gedichtet und vertont. Mit Peter Fuchs werden wir ins Gespräch kommen und er wird uns die Spiritualität einiger seiner Psalmen nahebringen.

 

Statement zum „Projekt-Neue-Psalmen“ von Andreas Hausammann/Arbeitsstelle populäre Musik der evang.-reform.Kirche St. Gallen

Ich bat Andreas Hausammann von der „Arbeitsstelle populäre Musik von der evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St. Gallen“ um eine Stellungnahme zum „Projekt-Neue-Psamen“ nachdem er sich mit dem Buch sowie mit den beiden Alben „mit gott im rugge“ und „gottesschmerz“ beschäftigt hatte. Ich fragte ihn: „Das „Projekt-Neue-Psalmen“ hat den Anspruch, einen Beitrag zu einer glaubwürdigen Verkündigung in Wort und Melodie zu leisten. Wird es diesem Anspruch gerecht? Was sagen Sie?“ – Die Antwort von Andreas Hausammann:

„Vielen Dank für Ihre vertrauensvolle Anfrage! Ihre Frage kann ich überzeugt mit Ja beantworten: Ihre neuen Psalmen sind für mich tatsächlich ein glaubwürdiges Zeugnis ehrlich gelebten christlichen Glaubens. Ich finde sie originell und berührend in ihrem gleichzeitig sehr persönlichen und «verkündigenden» Ansatz. Das Schweizerdeutsch ist für mich total unpeinlich, und das meine ich sehr positiv. Die Kompositionen wirken auf mich ungekünstelt und natürlich – ein hohes Gut im Songwriting. Selbiges gilt in meiner Sicht auch für Ihren Gesang. Die Audioproduktion hat mich zunächst etwas weniger überzeugt, weil sie nicht gängigen Ansprüchen in Sachen Knackigkeit und Groove entspricht und die beteiligten Musiker:innen rhythmisch loser und vielleicht etwas weniger locker spielen als die Profis, die man sich sonst so gewohnt ist. Je länger ich mich aber in den CDs umhörte, desto mehr verstand ich den besonderes Charme dieser Produktion, und sie gefiel mir immer besser in ihrer Lebendigkeit. Grosses Kompliment also, und alles Gute Ihnen auf der weiteren Reise mit Ihren Psalmen!“

 

„Loben, ohne zu lügen“ – Rezension von Gotthard Fuchs, Publizist, zu den „Neuen Psalmen“

Rezension des Publizisten und Kolumnisten bei „Christ in der Gegenwart“, Herder, Freiburg i.Br., Gotthard Fuchs, zu „mit gott im rugge – Neue Psalmen in Schweizerdeutsch und Hochdeutsch“ (als Buch und CD-1):

Mystik im Alltag: Die sich mit der Sonne dreht | CHRIST IN DER GEGENWART

Loben ohne zu lügen

„Sie werden lachen – die Psalmen!“, so könnte Bert Brechts überraschende Antwort auch gelautet haben, als er nach seinem Lieblingsbuch gefragt wurde. Diese lebensprallen, spannungsreichen Lieder machen den biblischen Gottesglauben seit Jahrtausenden präsent, und die Bibel zur „Hausapotheke der Menschheit“ (Heinrich Heine). Kunstvoll in Resonanz auf die fünf Bücher Moses ebenfalls in fünf Einheiten komponiert, spricht doch jeder einzelne Psalm für sich. Wie viele davon sind übersetzt oder weiter gedichtet, und haben als Kirchenlieder Generationen geprägt. Die Form des Psalms ist selbst bei denen, denen das Wort Gott nur schwer oder gar nicht mehr über die Lippen kommt, von größter Bedeutung wie etwa bei Paul Celan: Dank und Klage, Jubel und Fluch, Antwort und Frage, und das je in geprägter Form.  Aber „das Lied ohne Gott ist tonlos, / es langweilt sich bei sich selbst, /und seine Sänger schlafen“. So heißt selbstkritisch ein „Psalm in tonloser Zeit“ – in einem Lyrik-Band von Uwe Kolbe mit dem lapidaren Titel „Psalmen“.

Die hier zu empfehlenden Neuen Psalmen, insgesamt 30 an der Zahl, sind nichts als Lobpreis und schließen unmittelbar an die Halleluja-Psalmen des Psalters an. Natürlich kommen auch Not und Last des faktischen Lebens zur Sprache, aber alles ist durchstimmt von Begeisterung und Jubel. Diese Neuen Psalmen stehen in der Tradition des neuen geistlichen Liedes, das persönliche Gottinnigkeit mit unmittelbarer Lebensnähe expressiv verbindet. Der gebürtige Schweizer Michael Peter Fuchs, Lehrer, Spiel- und Bewegungspädagoge, inzwischen 70jährig, lebt seit bald 40 Jahren in Kontakt mit einer christlichen Basisgemeinde bei Kiel, aber „der Jesus, (der) in mir spricht“, redet seiner Herzens- und Landessprache Schwyzer-Dütsch. Womöglich ist es nun das andere, das norddeutsche, Idiom seiner Umgebung, durch das die „Herzenssprache“ der Heimat auch für deutsche Ohren so voll geistlicher Kraft und Leidenschaft klingt. Jedenfalls hört man dem begeisterten Sänger seiner Psalmen das Lebensalter nicht an, so jung und werbend klingen sie.  Leitworte wie „Heimat“ und „Schönheit“ sind prägend, aber auch Brechungen und Brüchen, Aporien und Probleme werden singend ins Gebet genommen, voll österlicher Freude und Zuversicht. Ja, „mit Gott im rugge“ steht alles im Licht von Zuversicht und Gelingen. Dass das beiliegende Buch die Neuen Psalmen auch im Hochdeutschen bringt, ist selbstverständlich; aber unverwechselbar und schöpferisch verfremdend ist der originale Text, laut (!) gelesen schon und erst recht gesungen.

Dieser knüpft oft bis ins leitende Bild an biblische „Vorlagen“ an und dichtet sie weiter. „Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“, heißt es z.B. psalm 158. Andere sind ersichtlich angeregt durch überlieferte Gebete, z.B.  von Nikolaus von der Flüe (psalm162). Andere loben im Stil des franziskanischen Sonnengesangs die Schönheit der Erde und des Lebens: „ich weiss wie mir überläbe tüend /ich chönne de wäg/de räge gheit“ – so beginnt psalm 153.  Immer freilich ist, ohne modisch zu werden, der akute Zeitindex präsent, das Wissen um die Zerstörung der Schöpfung und die Gefährdung gelingenden Lebens. Die Neuen Psalmen singen gegen das Dunkel an und bestehen auf dem Licht. Neben den biblischen Sehnsuchtsruf „maranatha“ /“Komm, Herr“ kann im Gleichklang der indianische Kriegsruf „“hokahey“ erklingen – der Schrei nach Gerechtigkeit und Frieden für alle und alles. Alles atmet die biblische Lust an der Schöpfung: sehr gut und sehr schön ist es, nein wird sie werden und soll sie sein. psalm 169 be-singt deshalb die Einladung Jesu aus, zu ihm zu kommen und Befreiung zu erfahren. 

Dabei haben diese Psalmen immer den Mut zum persönlichen Bekenntnis. Wie bei den biblischen Vor-Gängern und Hinter-Gründlern ist ein mächtiges Vertrauen zum Ich-Sagen am Werk, kühn und schutzlos setzt es sich Gott aus und ruft ihn herein in die biografische Situation: „wo wär ich glandet/ohni  DIINI  grossi gnad/wer wär ich hüt/ohni DIINI tüfi liebi…“ (psalm 155). Das hörende und betende Ich weiß sich angesprochen durch das Wunder des Daseins, durch das Wort der Schöpfung; aber es kennt auch die Beziehungsnöte zwischen Gott und Mensch. Wohl nicht zufällig schließt die eindrucksvolle Sammlung mit ermutigenden Worten jenes unbegreiflichen Gegenübers, das in uns selbst spricht: „ICH BIN das leiseste das allerleiseste was es gibt“. Das muß man er-hören – auf der CD, in Konzert und Kirche, im Herzen und Leben.

Noch eines sei betont: Lobpreis und Gottesdienst sind untrennbar. Diese neuen Psalmen haben ihren Sitz im Leben wesentlich in der Liturgie. Das persönliche und das gemeinschaftliche Bekennen und Begeistern leben aus demselben Geist und verkörpern ihn. Die Zusammenkunft von Lobenden und Singenden, und damit die Psalmen selbst, werden dann zum Klang-Körper, den man Gemeinde nennt und Kirche. „Gott loben, das ist unser Amt.“

So wünscht man Michael Peter Fuchs und seinem Team viel Resonanz bei Einzelnen und in Gruppen und Gemeinden. Er stiftet konkret Singen an und zum Über-setzen; in der mundartlichen „Brechung“ kommt Altes neu ins Ohr und Herz, und Neues bricht auf.

Michael Peter Fuchs: mit gott im rugge. Neue Psalmen in Schweizerdeutsch und Hochdeutsch, rex-Verlag Luzern 2021, ISBN   978-3-7252-1076-3  24,8o CHF/19,8o €; als CD 978-3-7252-1o77-0  22CHF/18€; als Bundle : 39CHF/3o€                                     

 

 

Feedback von Seiten des Verlags auf das Konzert in der Peterskapelle Luzern (März, 2023)

Besonders gefreut hat mich im Vorfeld die Nachricht, dass auch jemand vom rex-Velag, bei dem mein Buch und meine zwei Alben erscheinen, zu meinem Konzert in der Peterskapelle in Luzern am 31.03.2023 kommen werde. Diese Person schrieb mir im Nachhinein:

„Ihr Konzert war für mich was ganz Neues, was ich bis jetzt so noch nie erlebt habe. Ich fand den Abend sehr besinnlich. Die Musik und Texte haben etwas Beruhigendes, aber auch nachdenklich Machendes an sich und ich habe den Abend für mich alleine sehr genossen. Bin mit einem entspannten und guten Gefühl aus der Kapelle raus. 😊 Karina S.

„Ungeschminkt“ – Statement eines jungen deutschen Theologen und Vikars zum Projekt „Neue Psalmen“

Nach F.s Tod lernte ich die Musik von Michael Peter Fuchs kennen. Er stammt ursprünglich aus der Schweiz und hat im Zuge seiner sehr interessanten, auch geistlichen Biographie die Umgebung von Kiel zu seinem Domizil gemacht, wo er sich einem besonderen christlichen Lebens- und Gemeinschaftsprojekt namens „Basisgemeinde“ widmet.
Als Lyriker und Musiker hat M.P.Fuchs sich vom biblischen Genre des Psalms inspirieren lassen und inzwischen ein Buch und zwei Musik-CDs mit neuen Psalmen veröffentlicht. Als besonderes Schmankerl ist alles in seine Herzenssprache Schweizerdeutsch gefasst.
In der Zeit nach F.s habe ich durch diese ungeschminkte Musik, die von christlicher Hoffnung ohne den Rückgriff auf abgegriffene Plattitüden erzählt, eine ganz großartige Erbauung erfahren. (…) Kurzum: Es handelt sich bei den Fuchs’schen Psalmliedern um Kunst, die ich sowohl musikalisch als auch geistlich als sehr hochwertig einstufe. M.P.Fuchs tritt regelmäßig bundesweit und in der Schweiz auf.
Patrick P.

Zweite Schweiz-Tournee: Danke – merci – grazie

Liebe Weggefährten und Weggefährtinnen der „Neuen Psalmen“

Tief berührt, dankbar, froh, ja glücklich bin ich von meiner zweiten Schweiz-Tournee, die ich diesmal alleine absolvierte, zurückgekehrt in den hohen Norden Deutschlands.

Ob St. Gallen: Buchcafé /Kirche Halden/Kirche Bruggen – Adilsiwil/ZH – Treyvaux/FR – Luzern: St. Anna Schwestern/Peterskapelle  – Münchenstein/BL – St. Niklausen/OW  oder Sitterdorf/TG: soviel Gastfreundschaft, soviel berherztes Engagement bezüglich der Organisation/Durchführung der Konzertandachten, ohne diese die Tournee gar nicht zustande gekommen wäre. Dass die „Neuen Psalmen“ wieder unter zahlreichen Menschen guten Willens Verbreitung und Anklang finden konnten, verdanke ich euch/Ihnen allen, die Sie/ihr für alle vorbereiteten Räume gesorgt haben/habt. Danke – merci – grazie, ihr Lieben alle!

Da es beim „Projekt Neue Psalmen“ immer auch um Begegnung und Austausch mit der Zuhörerschft geht, kriege ich jeweils direkt mit, was die „Neuen Psalmen“ bei den Zuhörenden ausgelöst bzw.angstoßen haben. Der Grundtenor: Dankbarkeit, Berührtsein, Glaubwürdigkeit, Freude, Öffnung des inneren Raumes usw. Leider kann ich nicht alle Feedbacks wortgetreu wiedergeben, außer den folgenden zwei:

Ein Mann sagte, dass er nicht gläubig wäre, doch durch die „Neuen Psalmen“ in Wort und Melodie etwas gespürt/erlebt habe, was ihm gezeigt habe, dass es noch etwas Größeres, über ihn Hinausgehendes gäbe und dass er für diese Entdeckung dankbar wäre.

Zwei Frauen sagten, dass sie in der Kirche immer klein gemacht, als Sünder hingestellt würden und dass es ihnen bei dieser Konzertandacht mit den „Neuen Psalmen“ ganz anders ergangen wäre: Sie hätten sich aufrichten können, sie hätten sich groß gefühlt. Bei diesen Worten reckte sich die eine der beiden Frauen in die Höhe und streckte ihre Arme nach oben – lächelnd, ja fast tänzelnd.

Ein Feedback bekam ich im Nachhinein schriftlich: „Ihr Konzert war für mich was ganz Neues, was ich bis jetzt so noch nie erlebt habe. Ich fand den Abend sehr besinnlich. Die Musik und Texte haben etwas Beruhigendes, aber auch nachdenklich Machendes an sich und ich habe den Abend für mich alleine sehr genossen. Bin mit einem entspannten und guten Gefühl aus der Kapelle raus. 😊 Karina S.

Auch die zweite Schweiz-Tournee hatte für mich so etwas wie ein Nach-Hause-Kommen: Alte Bekannte kamen wieder in den Blick, alte Freundschaften wurden erneuert, Geschichten von früher wurden neu erzählt. Und auch in diesem Kontext eine Bemerkung, die mich hellhlrig machte: „Peter, es ist so, wie wenn wir uns gestern das lezte Mal gesehen hätten.“ Dies sagte ein 73-jähriger zu einem 70-jährigen. Als sie sich das letzte Mal sahen, war vor 42 Jahren. Die Biologie unserer Leiber drückte diese zeitliche Distanz schonungslos aus, doch unser beider Geist, in welchem wir uns wiedererkannten, widersprach der Biologie auf ganzer Linie. In DIESEM Augenblick brach die Ewigkeit in die Zeit ein. Und ja, sie triumphierte einen Augen-blick lang.

Wünsche Ihnen/euch gute nachösterliche Tage. Ostern steht für das Unmögliche möglich Machende: die Liebe siegt über den Tod. Ich wünsche Ihnen/euch und mir selbst, dass wir uns von dieser österlichen Energie erfassen lassen, die uns das Unmögliche möglich machen lässt: Dass wir neu hoffen, neues Vertrauen schöpfen und neu lieben lernen – allen Schreckenszenarien zum Trotz.

In diesem Sinne bleibe ich dabei: “ s wird alles guet, seit DÄ, wo bllibt, wenn alli gange sind“ (psam 151).

Ihr/euer Michael Peter Fuchs

Impressionen von den beiden Freiburg-Konzerten im April 2023

 

21.04.23, 19 Uhr: Janusz-Korczak-Schule in Freiburg:

Es war uns eine Freude und eine Ehre, in der Aula dieser besonderen Schule mit den „Neuen Psalmen“ auftreten zu dürfen. Organisiert und durchgetragen wurde diese spezielle Konzert-Andacht auf engagierteste und liebevollste Weise von den Quäkern aus Freiburg – unter der Anleitung von Mike Zipser.
Merci. Grazie. Danke.

Die Quäker-Gruppe schrieb uns im Nachhinein: „Wenn ihr dies liest, seid ihr schon von eurer Konzertreise zurück. (..) Wir denken sehr gern an die Begegnung mit euch zurück, an das berührende Konzert und den authentischen Austausch danach. Es wäre schön, wenn sich ein Wiedersehen, -hören, -fühlen anschließen würde. In Verbundenheit der großen Zeugenschaft zum Mysterium der Liebe.“

Lukas-Kirche am 22.04.23, 19 Uhr

Herzlichen Dank an Pfr. Gollnau und sein Team für die Organisation und Durchführung der Konzert-Andacht in der Lukas-Kirche – unter der Mitwirkung von Franz Grasser. Es war sehr kalt in der Kirche, doch die Akkustik ist wunderbar.

 

 

Feedbacks zum Konzert in Wulfshagenerhütten am 25.02.23

Herr und Frau O. tätigten eine größere Bestellung „Neue Psalmen“. Auf meine Frage, wie sie dazu kämen, antwortete Herr O.: „Meine Frau gehört zu dem Kreis derjenigen, die sich regelmäßig in der Nikolaikirche zum Friedensgebet treffen.“ (Bei diesem Friedensgebet brachte ich in der Vergangeneheit immer wieder mal „Neue Psalmen“ ein.) „Gemeinsam besuchten wir auch Ihr wunderbares Konzert in Wulfshagenerhütten. Und nun kennen wir natürlich auch andere Menschen, die die Neuen Psalmen kennenlernen sollen.“
Jan-H. O.

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DANKE sehr Dir und allen Mitwirkenden für das Konzert am vorvergangenen Samstag! Es war für meine Ohren musikalisch ein Geschenk und der Raum war gefüllt mit heiligem Geist. Ich habe wahrgenommen, wie Ihr Euch miteinander weiterentwickelt habt und wie viel Arbeit in dem ganzen Projekt steckt. Und es gibt immer einen gewissen Anteil, den wir nicht „machen“ können – sozusagen die Zugabe des Himmels. Und die war da!
Rike O.

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Es war ein wunderbarer Abend! Amen!
Herzliche Grüße
Günter H.

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Wir haben euer Konzert seeeeeeeeeeehr genossen, besonder gut gefallen hat mir der Psalm 164 mit dem Kurt Marti Bezug.
Marlene M.

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Deine „Neuen Psalmen“ – aus der Praxis für die Praxis.
Klaus.S.

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So viel klingt nach von gestern-Danke! Deine heimatliche „ Mund- Art“ empfinde ich auch als „Herzens-Art“.  Schwingt da mit das  “ markige der Berge und Höhen“…?
Hineinleben und Abarbeiten- an zu scheinbar „Klarem, Festgelegtem, Bürgerlichem“-
Zurück zur Ursprungsreise…hineinspielend und tanzend…
Die ersten „Freigelassenen der Schöpfung“- war das Moltmann..?
Ich habs einfach fließen lassen, was sich bei mir einstellet zu deinen Texten und den Hinführungen gestern.. Ich sehe es als „ mein Und“, kein „  Aber, kein „besser und schlechter“-
Was ich schrieb „ gesellte sich dazu“-und ich überlasse es Dir..
Danke Dir fürs Teilen, fürs Wagen…ja
Kuno K.

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Ein wunderbares Psalmenkonzert gestern: geistliche Tiefe,innere Bewegung, Klangvielfalt,besondere Texte!
Auch die Hinführung in den kurzen „Impulspredigten“ zwischen den einzelnen Stücken hat mir gut gefallen.
Besonders bewegt hat mich der letzte Neue Psalm (181),der die Beziehung Gott-Mensch umdreht: Hier fragt der Psalmist:
Was willst Du,Gott,dass ich Dir tun kann? Wie fühlt Gott sich eigentlich mit mir?
Das ist nachdenkens-wert! Perspektivwechsel für eine innigere Gottesbeziehung. Vielen Dank!Weiter so!
Iliane Annette S.