Neujahrssegen 2026 an die Neue-Psalmen-Communities

Liebe Neue-Palmen-Communites-Mitglieder

Von jemandem von Ihnen/euch habe ich folgenden Neujahrssegen bekommen: „Wir staunen mit großem Respekt, mit welcher Kraft du deine Aufgaben zu gestalten verstehst und wie sehr du diesen Weg mutig und voll Vertrauen stets weitergehst, um so vielen Menschen Hoffnung und Vertrauen zu schenken. Beides wünsche wir an der Jahreswende auch dir und deiner Familie..“ 

Was für ein Geschenk!

Gerne gebe ich dieses an Sie/euch alle weiter, indem ich diesen Segen auf Sie/euch anwende, denn ohne Sie/euch weiß ich nicht, ob es das Neue-Psalmen-Projekt noch gäbe..

Hier also mein Neujahrssegen an Sie/euch alle: Ich staune mit großem Respekt , mit welcher Kraft Sie Ihre/ihr eure Aufgaben zu gestalten verstehen/versteht und wie sehr Sie Ihren/ihr euren Weg mutig und voll Vertrauen stets weitergehen/weitergeht, um so vielen Menschen Hoffnung und Vertrauen zu schenken. Beides wünsche ich an der Jarheswende auch Ihnen/euch und Ihren/euren Lieben.

In diesem Sinne freue ich mich ganz besonders, wenn sich 2026 im Rahmen von Auftritten in Deutschland oder der anstehenden Süddeutschland-Schweiz-Tournee im März unsere Wege kreuzen oder wir voneinander hören sollten.

Wie auch immer: Wir bleiben im Spirit des Neue-Psalmen-Projektes verbunden.

Danke.

 

Weihnachten 2025 – Psalm 176

 

psalm 176

wiehnachte isch
wie e nacht
wo d nacht beändet
wo mir mönsche über d wält brocht händ

herr DU wo d wält gschaffe häsch
chonnsch sälber als chind zur wält
wötsch eus de fride wider schänke
wo mir bis hüt ned änebrocht händ

wiehnachte hät
de hoffnig platz gmacht
wiehnachte hät
de hoffnig es gsicht gä

d wohret ohni wiehnachte isch die
dass mir eus alli vo DIR trännt händ
d wohret vo wiehnachte aber isch
dass DU DICH nie vo eus trännt häsch

wiehnachte isch
wie e nacht
wo as liecht bringt
wie gspunne DIINI sehnsucht noch eus isch

hoffnig machid mir ned di grosse
wo ihres ego über d wält gstülpt händ
hoffnig gänd mir vilmeh alli chliine
wo DIINI univärselli liebi läbe tüend

wiehnachte isch
wie e nacht
bsoffe von ere liebi
wo eus alli rette wöt

d hoffnig isch mit wiehnachte i d wält cho
e nacht wo DU DIINI gschicht wiiterschriibsch
mit eus trotz und gäge alles negativi
wo d mönschheit bis hüt verbroche hät

wiehnachte isch
was de grosse angscht macht
und eus chliine muet
oh gott ganz schön subversiv

me seit uf chrumme ziile schriibt gott grad
DU seisch MIINI plän sind ned eui plän
ich säg nume gottseidank gottseidank

freuid eu gottseidank

wiehnachte isch
wie e nacht
nume vil heller
guet finde mir DIIN wäg

 

Michael Peter Fuchs, mit gott im rugge, (vormals: rex Verlag, Luzern, 2021);
heute: Brunner Verlag, Kriens, 2025

 

psalm 176

weihnachten ist
wie eine nacht
die die nacht beendet
die wir menschen über die welt brachten

herr DER DU die welt schufst
kommst selbst als kind zu welt
willst uns den frieden schenken
den wir bis heute nicht erlangten

weihnachten gab
der hoffnung einen ort
weihnachten gab
der hoffnung für immer ein gesicht

die wahrheit ohne weihnachten ist
dass wir uns alle von DIR getrennt haben
die wahrheit von weihnachten aber ist
dass DU DICH nie von uns getrennt hast

weihnachten ist
wie eine nacht
die ans licht bringt
wie verrückt DEINE sehnsucht nach uns ist

hoffnung machen mir nicht die großen
die ihr ego über die welt stülpen
hoffnung geben mir vielmehr alle kleinen
die DEINE universelle liebe leben

weihnachten ist
wie eine nacht
trunken von einer liebe
die uns alle retten will

die hoffnung kam mit weihnachten in die welt
eine nacht in der DU DEINE geschichte weiterschreibst
mit uns trotz und gegen alles negative
das die menschheit bis heut verbrochen hat

weihnachten ist
was den großen angst macht
und uns kleinen mut
oh gott wie subversiv

man sagt auf krummen zeilen schreibt gott grade
DU sagst MEINE pläne sind nicht eure pläne
ich sag nur gottseidank gottseidank

freut euch gottseidank

weihnachten ist
wie eine nacht
bloß viel heller
gut finden wir DEINEN weg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zurück zum freien Spiel. Warum es so wichtig ist, dass Kinder die Welt mit alen Sinnen entdecken.

Am Samstag 06.12.25 von 10 Uhr bis 11.30 Uhr hatte ich in der Rubrik „Lebenshilfe“ von Radio Horeb Gelegenheit, darüber zu sprechen, wie es vielen Kindern heutzutage geht, was sie an Lasten tragen, warum sie nicht wirklich glücklich sind, wie wir ihnen pädagogisch beistehen und  helfen können. Mein Interviewpartner und Moderator der Sendung, Diakon Bodo Klose, begleitete mich dabei hilfreich. Für die Reaktionen der Zuhörenden war ich dankbar. Aus einigen von ihnen war hör- un spürbar, dass auch schon zu füheren Zeiten z.B. durch Unachtsamkeit seitens von Erwachsenen, Kinderseelen verletzt worden waren.

Wer von Ihnen/euch Zeit uns Lust hat, sich mit dem o.g. Thema zu beschäftigen und in die Sendung reinzuhören – hier der Link zur Sendung:

https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/lebenshilfe-ueberblick/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=74468&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=7489317bf36a2bf004c143e544b8047a

 

Advent – In Erwartung und Vorfreude: Psalm 178

Christinnen und Christen sind prinzipiell Leute des Advents. Mit dem Advent beginnt das neue Kirchenjahr. Aber Advent ist mehr. Das lateinische Wort „Advent“ bedeutet übersetzt: Ankunft. Im Advent warten wir auf die Ankunft Jesu, des Messias (=Christus), dessen Geburt wir an Weihnachten feiern. Die als eine Buß- und Fastenzeit wieder zu entdeckende Adventszeit dient der inneren Vorbereitung auf das ALLES verändernde Wunder DIESER Ankunft Gottes unter uns Menschen.

Seitdem sind wir – auf CHRISTUS Getaufte – mit „Gott“ unterwegs: Auf dem Weg der Nachfolge durch die Zeiten hindurch. Bis heute. In Erwartung, dass „Gott“ bei uns ist und mit uns geht. So wie es SEIN/IHR Name im brennenden Dornbusch gegenüber Mose verheißt: ICHBINDERICHBINDA (Ex, 3,14)

Advent ist mehr: Er ist eine Haltung des Unterwegseins mit „Gott“ in dieser Welt, wie sie ist, auf eine Welt zu, wie sie – nach „Gottes“ Plan – sein sollte und, jetzt kommts, auch dereinst sein wird, wenn wir dem am Ende der Zeiten wiederkommenden Messias (=Christus) entgegengehen. Ja genau, auf diese ZWEITE Ankunft und auf den „neuen Himmel und die neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt“ (2. Petrus,3,13) leben Christinnen und Christen zu. Erwartungsvoll und in Vorfreude.

Christinnen und Christen sind Leute der Hoffnung. Trotz ALLEM. Und so leben sie auch. Nicht untätig. Im Gegenteil. Die Verwandlung der (noch) unheilen Welt in Richtung der verheißenen neuen Welt „Gottes“ beginnt im Hier und Jetzt. Und nicht erst bei den (scheinbar) Mächtigen oder bei den „Bösen“, die immer die Anderen sind, sondern bei mir selbst und mit mir. Daher engagieren sich Christinnen und Christen seit jeher auf vielfältige Weise segensreich in und für diese Welt. Nicht aus eigener Kraft, sondern in Verbindung mit DEM, DERMITUNSGEHT. Denn auch „Gott“ ist im Advent, in Erwartung. Wartet auf uns. Erwartet von uns, dass wir (endlich) „ankommen“. Bei IHM/IHR. Im Namen JESU CHRISTI, unserem Heiland, Erretter und Erlöser.

psalm 178

es kommt der tag an dem uns gott sammelt
euch im himmel und uns auf der erde
es kommt der tag da uns die augen aufgehn werden
wer der wahre herr und gott ist

lobt gott mit schlagzeug lobt SIE mit bässen
lobt SIE mit psalmen und tiefer stille
lobt gott mit leib lobt gott mit seel´
lobt SIE mit eurem ganzen leben

es kommt der tag an dem DU wiederkommst
jeschu maschiach auf dem königsthron
es kommt der tag da uns die herzen aufgehn werden
wie abgrundtief DEIN erbarmen ist

lobt gott ihr heiligen zusammen mit den engeln
lobt SIE ihr tiere auch all ihr pflanzen
die steine fangen zu schreien
die berge zu hüpfen an halleluja halleluja

es kommt der tag an dem das alte neu wird
wenn der himmel auf die erde niederkommt
es kommt der tag an dem die neue welt gottes
unsere welt total verwandeln wird

wer loben will wird dann einsehn
dass nur loben kann wer gott vertraut
wer loben will wird dann einsehn
dass nur loben kann wer danken kann
wer loben will wird dann einsehn
dass nur loben kann wer die liebe tut

halleluja halleluja
stimmt ein ins große halleluja
halleluja halleluja
ins universelle halleluja

aus: Michael Peter Fuchs, mit gott im rugge – Neue Psalmen in Schweizer- und Hochdeutsch, rex Verlag, Luzern (heute: Brunner Medien AG, Kriens), 2021

 

Danke für die Ermutigung

Möchte mich an dieser Stelle bei Ihnen/euch allen bedanken für die Unterstützung, die Ermutigung, die ich auf meinem Weg als Psalmdichter- und sänger immer wieder erfahren darf. Soviele Zeichen: Jemand kreiert für mich das aktuelle Plakat „Nur Mut! Jesus Psalmen“, jemand Anderes fährt von Bremerhaven nach Wienhausen/Niedersachsen, um an einer Konzert-Andacht mit „Neuen Psalmen“ teilzunehmen; jemand öffnet seine Tür für ein „Hauskonzert“, ein Anderes seine Kirchentür; jemand setzt sich für mich ein und nimmt Kontakt auf mit Bekannten, um zu erfragen, ob sie Interesse hätten; jemand Anderes schickt mir die Kontakdaten von möglichen Interessenten; manche kommen nach einer Konzert-Andacht, nach einem Gottesdienst oder nach einem Seniorennachmittag auf mich zu, um mit mir ins Gespräch zu kommen, und manche schreiben mir, was sie wahrgenommen, gefühlt haben, als der eine oder andere „Neue Psalm“ in ihr  Herz fallen durfte..

So auch Karl S., der am Ende des Coventry-Nagelkreuz-Friedensgebetes in Sankt Nikolai zu Kiel, wo ich Psalm 152 und Psalm 180 einbringen durfte, auf mich zukam und mir heute schrieb: „Ihre Musik und die Art, wie Sie es spielen, erlöst jeden Schmerz, also bitte: Machen Sie weiter, bitte, bringen Sie weiterhin Freude in unsere Seelen“.

Gibt es etwas Schöneres, als solch ein zu Herzen gehendes, ehrliches Wort?

Anbei Psalm 180 in hochdeutscher Übertragung (aus dem Album „gottesschmerz“):

psalm 180

wenn nichts mehr geht zwischen uns
wenn jedes gute wort vergeblich ist
wenn reden nicht mehr weiterhilft
der graben schon viel zu tief

dann schweig hab mut dazu
schaff so raum in dir für MICH
schweige habe mut dazu
so wirke ICH in dir und zwischen euch

wenn nichts mehr geht zwischen uns
wenn schon viel zu viel gesprochen wurde
wenn jedes wort alles nur noch schlimmer macht
der graben schon viel zu tief

dann schweig hab mut dazu
schaff so raum in dir für MICH
schweige habe mut dazu
so wirke ICH in dir und zwischen euch

wenn nichts mehr geht zwischen uns
wenn alles schon hundertmal gesagt wurde
wenn auch das rechthaben sinnlos geworden ist
der graben schon viel zu tief

dann schweig hab mut dazu
schaff so raum in dir für MICH
schweige habe mut dazu
ICH BIN das leiseste allerleiseste was es gibt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Feedbacks zum Dialog von alten und neuen Psalmen in St. Nikolaus, Kiel, am 19.09.25

„.. nochmals danke für den wunderbaren Psalmen-Abend. Mein Feedback ist durch und durch positiv. (..) Bei den neuen Psalmen ist es letztlich wie bei den alten: Sie sind in bestimmte Situationen hinein geschrieben/gebetet, und so berühren sie die Hörenden je nach deren Situation mal mehr, mal weniger, aber man merkt ihnen immer die spirituelle Tiefe und Gottessehnsucht an. Und ich finde es charmant, die Nummerierung einfach weiter zu zählen – und damit die Intention der Texte aus den biblischen Texten abzubilden.“
Pater Christian

„Hiermit möchten wir uns noch einmal für den schönen und guten Gottesdienst in St. Nikolaus bedanken.  Der Raum für Stille und Ruhe und Besinnung hat gut getan.“
Marlene M.

Ulf Böhm, Mitorganisator der „Nacht der Kirchen“ in St. Nikolaus. Sein Dankeschön in Form von zwei schönen Fotos..

 

Nacht der Kirchen in St. Nikolaus, Kiel, 19.09.25; 18:30 Uhr: „Alte und Neue Psalmen im Dialog“

 

Herzlich willkommen!

St. Nikolauskirche, Rathausstraße 5, 24103 Kiel; 18.30 – 20 Uhr:

Eine Konzert-Andacht mit alten biblischen Psalmworten und „Neuen Psalmen“ von Michael Peter Fuchs in Schweizer- und Hochdeutsch.

Orgel- und Gitarrenklänge mit Gesang schaffen einen Raum für weltliche und himmlische Begegnung. Auf die von Michael Peter Fuchs neu geschaffenen Psalmen antwortet Werner Parecker mit seinen musikalischen Interpretationen alter, biblischer Psalmworte. Diese innere Bewegung findet ihren Ausdruck auch in der äußeren Bewegung im Kirchenraum – nur MUT!

– Orgel (Werner Parecker) und Gitarre (Michael Peter Fuchs)


Veranstalter: St. Nikolaus, Pfarrei Franz von Assisi

„Neue Psalmen“ bei der „Halben Stunde“ in Nikolai zu Kiel am 23.07.25

Es war mir eine Freude und eine Ehre, am 23. 07.25 bei der „Halben Stunde“ in Nikolai, Kiel, auftreten und sechs meiner „Neuen Psalmen“ vortragen zu dürfen. Eingeladen wurde ich von Herrn Volkmar Zehner, dem Kirchenmusikdirektor von Nikolai und Organisator dieser schon langjährigen Konzertreihe, die inzwischen schon institutionellen Charakter hat. Gefreut hat mich ebenfalls, dass mich bei dieser halbstündigen Konzert-Andacht Klaus Byner von der Kirchengemeinde St. Heinrich begleitete, der die „Brückentexte“ zu den einzelnen Psalmen las, und dass unter der zahlreichen Zuhörerschaft auch etliche bekannte Gesichter waren, die meiner Einladung gefolgt waren.
Mein Dank gilt auch den beiden, die fotografiert haben: Angelica Grobe und Peter Scharstein.
Mit der „halbstündigen“ Konzert-Andacht mit „Neuen Psalmen“ schufen wir alle einen Raum für die Begegnng mit dem großen Geheimnis, das wir „Gott“ nennen oder „Liebe“ oder „Quelle des Lebens“ oder..
Herzlichen Dank für diese Gebetsgemeinschaft!

„Noch immer ganz erfüllt“ – Gottesdienst in St. Nicolai Eckernförde am 04.05.2025

Am 04.05.2025 erklangen im sonntäglichen Gottesdienst in St, Nicolai Eckernförde erstmals die „Neuen Psalmen“. Unter der Leitung von Pastor Dirk Homrighausen ging es thematisch um die alten (biblischen) Psalmen, insbesondere um Psalm 23, und um meine „Neuen Psalmen“. Dabei verwies Dirk Homrighausen darauf, dass die „Neuen Psalmen“ von Michael Peter Fuchs auf den alten, biblischen Psalmen aufbauen. Anschaulich und hörbar machte dies exemplarisch Psalm 161. Dieser ist eine Komposition aus den Psalmen 139, 121 und 23 – jedoch in einer heutigen Sprache. Begleitet wurde ich von Hans-Christoph Grasser von der Basisgemeine Wulfshagenerhütten.

Im Anschluss kam es mit einigen Gottesdienstbesuchern und -besucherinnen zu einem regen Austausch über das „Projekt Neue Psalmen“ mit manchen schönen Feedbacks.

Eindrücklich war eine kurze Begegnung mit einer Frau, die mir die Hand gab, mir tief in die Augen schaute und sagte: „Sie kennen auch die dunklen Seiten des Lebens. Danke.“

Gefreut hat mich auch das schriftliche Echo von Pastor Homrighausen: „Ganz herzlichen Dank für den gemeinsamen Gottesdienst. Ich bin noch immer ganz erfüllt von unserer gemeinsamen Reise in und durch die alten und neuen Psalmen.“

„zu Herzen gegangen“ – Feedbacks von der Süddeutschland-Schweiz-Tournee-2025

Groß-Umstadt, 06.04.25:
Zur Konzertandacht bei uns im Wohnzimmer waren Menschen, die dich und deine „Neuen Psalmen“ bereits kannten und andere, die gespannt waren auf das, was kommt.
Deine Ruhe, Deine Ausstrahlung, Dein Singen und Musizieren haben uns alle von Anbeginn mitgenommen, sorgten für eine andächtige Stille im Raum. Deine Texte und dein Gesang sind so authentisch – spiegeln deine Beziehung zu Gott, dein Denken, Fühlen, deine Freude, deine Ängste, Fragen, Zweifel und dein Hadern so glaubhaft, aus Deinem Inneren kommend, wider.
Wir waren alle berührt, manche haben es im anschließenden Austausch in Worte gefasst, andere haben etwas besonderes gespürt, hatten keine Worte. Einfach fantastisch! Hab herzlichen Dank und komme bald wieder.
Brigitte W., Vorstand der Elisabeth-Gemeinschaft, Darmstadt

 

Ennetmoos, 06.04.25:
Der allgemeine Tenor zu deinem Besuch bei uns: Das war sehr toll, sehr tief, sehr bereichernd… einer der besten Gottesdienste… gerne mehr davon…Auch mir klingt der Sonntag sehr gut nach – nochmals herzlichen Dank dir.
Wir haben auf Insta ein kleines Reel veröffentlicht. Vielleicht magst du es anschauen und teilen:

https://www.instagram.com/reel/DIQkQKENvoa/?igsh=MWJ2eWJveHowam9nZw==

Astrid E., Seelsorgerin/Markus B., Diakon

Luzern, 05.04.25:
Die Konzert-Andacht «Mit Gott im Rugge» vom 5. April 2025 mit Michael Peter Fuchs in der Lukaskirche in Luzern habe ich als eigentliches Glaubenszeugnis empfunden. Es wurde für mich spürbar, dass da Einer nicht von «angelesenen» Erfahrungen spricht und singt, sondern von eigenen, von dem, was er selber denkt, fühlt, hofft, glaubt, erlebt und erleidet. Das macht die Lieder von Michael Peter Fuchs sehr authentisch.
Was mir aber von der Konzert-Andacht am meisten geblieben ist, ist die Leidenschaft des Dichters und Musikers, mit der er seine Psalmen vorgetragen hat, dieses ganz facettenreiche Spiel.
Die Texte haben unter den Fingern von Michael Peter Fuchs, die in die Saiten der Gitarre greifen, einen eigentlichen Körper bekommen, der aufgetreten ist: laut und leise, kämpferisch und zärtlich, klagend und lobend, dankend und bekennend – Gott immer im Rücken.
Jaqueline K., Dichterin/freischaffende Theologin

Allschwil, 04.04.25:

Aufmerksam, gespannt und nachdenkend lauschten die Mitfeiernden den Worten von Peter und Daniel. Die Konzert-Andacht in entspannter Atmosphäre – Worte, die Sinn machen in einer ver-rückten Welt.
Für nächste Jahr kannst du dich gerne melden für ein Datum. Dann planen wir eine Konzert-Andacht in die Reihe der anderen Gottesdienste ein.
Daniel F., Pfarrer

Reiden, 03.04.25:
Deine Psalmen haben so viel ausgedrückt, das mich auch leitet. Du hast wirklich die Frohe Botschaft verkündet. Herzlichen Dank. Mit brüderlichem Gruss
Beda B., Pfarrer

Baden, 30.03.25:
Deine Psalmen sind mir zu Herzen gegangen, ganz besonders Psalm 181 („wie chan ich DICH lieb ha“ und Psalm 158 („mit gott im rugge“). Vielleicht sagt das am besten aus, wie mir die Psalmen gefallen haben: Gerne wieder 😊 Wenn wir einen passenden Termin finden, würde ich mich freuen, dich wieder in Baden begrüssen zu dürfen!
Stefan E., Pfarrer

Wettingen, 29.03.25:

Herzlichen Dank nochmals für den eindrücklichen Gottesdienst! Auf ein nächstes Wiedersehen
Willi O., Sekretariat Pastoralraum Aargauer Limmattal

Winterthur, 28.03.25:
Der Feierabendgottesdienst, gestaltet als Konzertandacht mit dir, hat mir sehr gefallen. Mir gefällt, wie du dich vom biblischen Erbe nährst und du dieses engagiert in die heutige Zeit übersetzest. Die Brückentexte, die du verfasst hast, haben dazu beigetragen, die Inhalte auf sich wirken zu lassen. Bei deinem Vortrag liessen sie sich dann vertiefen. Ich wünsche dir weiterhin Resonanz mit «deinen» Psalmen und Menschen, die sich auf deren Botschaft einlassen.
Daniel W., Pfarrer

Schorndorf, 27.03.25:
Von unserer Seite darf ich mich erneut nochmal mit schönen Erinnerungen und Bildern (sowie unserem Plakat) bei dir zurückmelden. Alle, welche anwesend waren, behalten diesen Abend in wunderbarer Erinnerung, danke hierfür.
Uwe F., Diakon